KONZEPTE

KGG- und MTT-Konzepte unterstützen Praxen, Reha-Einrichtungen und Therapiezentren bei der strukturierten Ausstattung professioneller Trainings- und Therapiebereiche. In dieser Kategorie finden Sie spezialisierte Konzeptlösungen für Hüfte, Knie, Schulter und Wirbelsäule. Die Produktauswahl richtet sich an Einrichtungen, die gerätegestützte Therapie, medizinische Trainingstherapie und funktionelles Aufbautraining gezielt planen oder bestehende Trainingsflächen fachlich erweitern möchten. Je nach Schwerpunkt lassen sich einzelne Körperregionen differenziert abdecken oder mehrere Konzepte zu einem umfassenden KGG- und MTT-Bereich kombinieren.

KGG- und MTT-Konzepte für Praxis, Therapie und professionelle Rehabilitation

KGG- und MTT-Konzepte bieten eine strukturierte Grundlage für den gezielten Aufbau professioneller Therapie- und Trainingsbereiche. Sie unterstützen Physiotherapiepraxen, Reha-Einrichtungen und Therapiezentren dabei, indikationsbezogene Trainingslösungen für Hüfte, Knie, Schulter und Wirbelsäule systematisch zu planen und in den Praxisalltag zu integrieren.

Im Unterschied zur einzelnen Geräteauswahl steht bei Konzepten die funktionelle Zusammenstellung im Vordergrund. Die Geräte werden nicht isoliert betrachtet, sondern nach Körperregion, Bewegungsrichtung und therapeutischem Ziel eingeordnet. Dadurch entstehen klar strukturierte Trainingsbereiche für Krankengymnastik am Gerät, medizinische Trainingstherapie, Rehabilitation, Prävention und funktionelles Aufbautraining.


Inhalt

  • So treffen Sie die richtige Wahl
  • KGG- und MTT-Konzepte nach Therapieschwerpunkt auswählen
  • König Hüftkonzept für gezielte Hüfttherapie
  • Hüft- und Kniekonzept für die untere Extremität
  • Schulterkonzept für Schultergürtel und Rotatorenmanschette
  • Wirbelsäulenkonzept für HWS, Rumpf und Rückentherapie
  • Konzepte in Praxis, Rehabilitation und Therapiezentrum
  • Produktvergleich
  • FAQ

So treffen Sie die richtige Wahl

Die Auswahl eines passenden KGG- oder MTT-Konzepts sollte sich immer am therapeutischen Schwerpunkt, an der Zielgruppe und an der geplanten Nutzung orientieren. Für professionelle Einrichtungen ist entscheidend, welche Beschwerden und Funktionsdefizite regelmäßig behandelt werden, welche Trainingsziele im Vordergrund stehen und wie sich die Geräte sinnvoll in bestehende Therapieabläufe integrieren lassen.

Ein Konzept ist besonders sinnvoll, wenn nicht nur ein einzelnes Trainingsgerät ergänzt werden soll, sondern ein zusammenhängender Funktionsbereich aufgebaut oder erweitert wird. Dadurch lassen sich bestimmte Körperregionen systematisch abdecken, etwa Hüfte und Knie, Schulter oder Wirbelsäule. Gleichzeitig erleichtert eine konzeptionelle Auswahl die Trainingsplanung, die Patienteneinweisung und die langfristige Steuerung von Therapieprogrammen.

Wichtig ist auch die Frage, ob ein kompaktes Spezialkonzept oder ein breiter angelegter Therapiebereich benötigt wird. Ein Hüftkonzept kann für Praxen interessant sein, die gezielt an Mobilität, Stabilität und Kraft rund um das Hüftgelenk arbeiten möchten. Ein Hüft- und Kniekonzept deckt die untere Extremität umfassender ab. Schulter- und Wirbelsäulenkonzepte eignen sich für Einrichtungen, die regelmäßig orthopädische, postoperative oder chronische Beschwerden in diesen Bereichen behandeln.

Bei der Auswahl sollten professionelle Anwenderinnen und Anwender auf folgende Kriterien achten: Therapieschwerpunkt, Zielregion, Bewegungsrichtungen, Patientengruppen, Trainingsziel, verfügbare Fläche, Auslastung, Bedienkomfort, Dokumentationsbedarf, Erweiterbarkeit und wirtschaftliche Nutzung. Entscheidend ist, dass das Konzept zum Praxisprofil passt und sich fachlich sinnvoll in Behandlungs- und Trainingsprozesse einfügt.


KGG- und MTT-Konzepte nach Therapieschwerpunkt auswählen

KGG- und MTT-Konzepte können unterschiedliche therapeutische Schwerpunkte unterstützen. In der Krankengymnastik am Gerät steht häufig ein therapeutisch betreutes Krafttraining im Vordergrund, das individuell an Patientinnen und Patienten angepasst wird. Dafür braucht es Geräte, die eine kontrollierte Belastungsdosierung, reproduzierbare Bewegungsführung und sichere Übungsausführung ermöglichen.

In der medizinischen Trainingstherapie sollen Gerätebereiche oft ein breiteres Spektrum abdecken. Neben gezieltem Kraftaufbau spielen Stabilisation, Mobilisation, funktionelle Belastbarkeit, Koordination und langfristige Trainingssteuerung eine wichtige Rolle. Ein klar definiertes Konzept hilft dabei, unterschiedliche Trainingsziele logisch zu organisieren und therapeutisch nachvollziehbar umzusetzen.

Auch für Reha, Prävention und sporttherapeutische Angebote sind solche Konzepte relevant. Viele Einrichtungen nutzen gerätegestützte Trainingsbereiche nicht nur für verordnete Therapien, sondern auch für Selbstzahlerangebote, betreutes Gesundheitstraining oder langfristige Trainingsprogramme. Eine professionelle Konzeptstruktur unterstützt solche Angebote und schafft die Basis für wirtschaftlich nutzbare Trainingsflächen.


König Hüftkonzept für gezielte Hüfttherapie

Das König Hüftkonzept richtet sich an Einrichtungen, die den Hüftbereich gezielt in Therapie und Training integrieren möchten. Im Mittelpunkt stehen Produkte, die hüftbezogene Bewegungs- und Trainingsabläufe unterstützen und sich für Mobilisation, Stabilisation und funktionelle Bewegungskontrolle eignen.

Die Produkte König Hip Flex, König Hip EX, König Hip Fix und König Hip Set bilden eine spezialisierte Auswahl für Anwendungen rund um das Hüftgelenk. Je nach Produkt können unterschiedliche Aspekte der Hüfttherapie unterstützt werden, etwa Flexions- und Extensionsbewegungen, Fixierung oder kombinierte Anwendungen innerhalb eines Sets.

Für Praxen ist das König Hüftkonzept besonders interessant, wenn Hüftmobilität, Bewegungsqualität und gezielte Gelenkführung regelmäßig Teil der Behandlung sind. Es kann als spezialisierter Baustein innerhalb eines größeren KGG- oder MTT-Bereichs eingesetzt werden und ergänzt klassische Kraftgeräte um hüftbezogene Anwendungsmöglichkeiten.


Hüft- und Kniekonzept für die untere Extremität

Das Hüft- und Kniekonzept unterstützt die systematische Therapie und das Training der unteren Extremität. Es eignet sich für Einrichtungen, die funktionelle Belastbarkeit, Kraftaufbau und Bewegungsstabilität von Hüfte und Knie gezielt trainieren möchten. Typische Einsatzbereiche sind orthopädische Rehabilitation, postoperative Nachbehandlung, medizinische Trainingstherapie und funktionelles Aufbautraining.

Geräte wie DAVID Beinbeuger G300 MD-A und DAVID Beinstrecker G200 MD-A adressieren gezielt die kniegelenksnahe Muskulatur. Sie ermöglichen eine isolierte und kontrollierte Trainingssteuerung für Flexion und Extension im Kniegelenk. Funktionsstemmen wie DAVID Funktionsstemme G210 MD-A und DAVID Funktionsstemme G250 MD-A erweitern das Konzept um komplexere Bewegungsmuster der unteren Extremität.

Ergänzend dazu stehen Geräte für Hüftabduktion, Hüftadduktion und Hüftstreckung zur Verfügung. Dazu gehören DAVID Hüftabduktion G310 MD-A, DAVID Hüftadduktion G320 MD-A und DAVID Hüftstrecker G260 MD-A. Dadurch lassen sich hüftbezogene Kraft, Stabilität und Bewegungsführung differenziert trainieren.

Ein Hüft- und Kniekonzept ist besonders sinnvoll, wenn Praxen regelmäßig Patientinnen und Patienten mit Beschwerden der unteren Extremität betreuen oder postoperative Rehabilitationsprogramme strukturiert abbilden möchten.


Schulterkonzept für Schultergürtel und Rotatorenmanschette

Das Schulterkonzept ist auf die gezielte Therapie und Stabilisation des Schultergürtels ausgerichtet. Es unterstützt Einrichtungen bei der Behandlung von Bewegungseinschränkungen, muskulären Dysbalancen, Instabilitäten, postoperativen Schulterbefunden und funktionellen Defiziten im Oberkörperbereich.

Geräte wie DAVID Brustpresse Protraktion G510 MD-A und DAVID Pull-Down G420 MD-A sprechen größere Muskelketten des Oberkörpers und Schultergürtels an. Sie eignen sich für funktionelle Kraftentwicklung, Haltungskontrolle und kontrollierte Belastungssteigerung. DAVID Schulterabduktion G460 MD-A ergänzt das Konzept um eine gezielte Bewegungsrichtung, die in vielen Schulterprogrammen eine zentrale Rolle spielt.

Für die differenzierte Arbeit an der Rotatorenmanschette sind DAVID Schulteraußenrotation G660 MD-A und DAVID Schulterinnenrotation G640 MD-A relevant. Innen- und Außenrotation lassen sich damit kontrolliert trainieren und in therapeutische Programme für Stabilisation, Gelenkführung und Wiederherstellung der Belastbarkeit integrieren.

Ein Schulterkonzept eignet sich besonders für Physiotherapiepraxen, Reha-Einrichtungen und sporttherapeutische Bereiche, die regelmäßig Schulterpatientinnen und Schulterpatienten behandeln oder ein professionelles Oberkörpertraining mit therapeutischem Fokus anbieten möchten.


Wirbelsäulenkonzept für HWS, Rumpf und Rückentherapie

Das Wirbelsäulenkonzept unterstützt die strukturierte Therapie von Halswirbelsäule, Rumpf und Rücken. Es ist besonders relevant für Einrichtungen mit Schwerpunkt Rückentherapie, Haltung, Stabilisation, Rumpfkraft und funktioneller Wirbelsäulenbeweglichkeit.

Für die Halswirbelsäule stehen Geräte wie DAVID HWS Extension/Lateralflexion G140 MD-A und DAVID HWS Rotation G160 MD-A zur Verfügung. Sie ermöglichen gezielte Bewegungen in Extension, Lateralflexion und Rotation und können in indikationsbezogene HWS-Programme eingebunden werden.

Für den Rumpfbereich umfasst das Konzept Geräte wie DAVID Rumpfextension G110 MD-A, DAVID Rumpfflexion G130 MD-A, DAVID Rumpflateralflexion G150 MD-A und DAVID Rumpfrotation G120 MD-A. Dadurch lassen sich zentrale Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule systematisch abbilden: Extension, Flexion, Lateralflexion und Rotation.

Der Vorteil eines Wirbelsäulenkonzepts liegt in der differenzierten Trainingssteuerung. Statt Rückenbeschwerden nur allgemein zu adressieren, können spezifische Bewegungsrichtungen und muskuläre Funktionsbereiche gezielt trainiert werden. Das unterstützt eine strukturierte Rückentherapie, belastbare Trainingsplanung und nachvollziehbare Progression im Praxisalltag.


Konzepte in Praxis, Rehabilitation und Therapiezentrum

In Physiotherapiepraxen unterstützen KGG- und MTT-Konzepte den Aufbau aktiver Therapieangebote. Sie ermöglichen die Integration von gerätegestütztem Training in bestehende Behandlungsprozesse und schaffen eine fachliche Grundlage für Krankengymnastik am Gerät, medizinische Trainingstherapie und funktionelle Rehabilitation.

In Reha-Einrichtungen können Konzepte Teil eines umfassenden Versorgungsmodells sein. Je nach Indikation lassen sich Patientinnen und Patienten gezielt in den Bereichen Hüfte, Knie, Schulter oder Wirbelsäule trainieren. Eine klare Gerätestruktur erleichtert die Trainingsplanung, die Belastungsprogression und die Betreuung unterschiedlicher Patientengruppen.

Auch Therapiezentren, Gesundheitszentren und sporttherapeutische Einrichtungen profitieren von konzeptionell aufgebauten Trainingsbereichen. Sie ermöglichen eine professionelle Außendarstellung, klare Behandlungslogik und wirtschaftlich nutzbare Trainingsflächen. Entscheidend ist, dass die Geräteauswahl zum fachlichen Schwerpunkt, zur Raumplanung und zur erwarteten Auslastung passt.


Produktvergleich: KGG- und MTT-Konzepte für professionelle Therapieeinrichtungen

Die Übersicht zeigt die Konzeptbereiche dieser Kategorie und hilft bei der Auswahl einer passenden Lösung für Krankengymnastik am Gerät, medizinische Trainingstherapie, Rehabilitation und professionelle Trainingsbereiche.

Konzept Typischer Einsatz Wichtige Produkte Geeignet für
König Hüftkonzept Gezielte Hüfttherapie, Mobilisation, Stabilisation und funktionelle Bewegungskontrolle. König Hip Flex, König Hip EX, König Hip Fix, König Hip Set Physiotherapiepraxen, Reha-Bereiche, orthopädische Einrichtungen und Praxen mit Schwerpunkt Hüfte.
Hüft- und Kniekonzept Training der unteren Extremität, postoperative Rehabilitation, Kraftaufbau und funktionelle Belastbarkeit. DAVID Beinbeuger G300 MD-A, DAVID Beinstrecker G200 MD-A, DAVID Funktionsstemme G210 MD-A, DAVID Funktionsstemme G250 MD-A, DAVID Hüftabduktion G310 MD-A, DAVID Hüftadduktion G320 MD-A, DAVID Hüftstrecker G260 MD-A Physiotherapiepraxen, Reha-Einrichtungen, orthopädische Therapiezentren und MTT-Bereiche.
Schulterkonzept Schulterrehabilitation, Rotatorenmanschettentraining, Stabilisation und Oberkörperfunktion. DAVID Brustpresse Protraktion G510 MD-A, DAVID Pull-Down G420 MD-A, DAVID Schulterabduktion G460 MD-A, DAVID Schulteraußenrotation G660 MD-A, DAVID Schulterinnenrotation G640 MD-A Schulterrehabilitation, Sporttherapie, Physiotherapie, Reha-Zentren und professionelle Oberkörperprogramme.
Wirbelsäulenkonzept Rückentherapie, HWS-Training, Rumpfstabilisation und differenziertes Training zentraler Wirbelsäulenbewegungen. DAVID HWS Extension/Lateralflexion G140 MD-A, DAVID HWS Rotation G160 MD-A, DAVID Rumpfextension G110 MD-A, DAVID Rumpfflexion G130 MD-A, DAVID Rumpflateralflexion G150 MD-A, DAVID Rumpfrotation G120 MD-A Rückenzentren, Physiotherapiepraxen, Reha-Einrichtungen, MTT-Bereiche und Einrichtungen mit Schwerpunkt Wirbelsäule.
Hinweis: Die Auswahl eines KGG- oder MTT-Konzepts sollte sich nach Therapieschwerpunkt, Zielregion, Raumgröße und Patientengruppe richten. Hüft- und Kniekonzepte eignen sich für die untere Extremität, Schulterkonzepte für Schultergürtel und Rotatorenmanschette, Wirbelsäulenkonzepte für Rücken- und Rumpftherapie. Das König Hüftkonzept ist eine spezialisierte Lösung für hüftbezogene Anwendungen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)


Was ist ein KGG- oder MTT-Konzept?

Ein KGG- oder MTT-Konzept ist eine strukturierte Zusammenstellung von Geräten oder Produkttypen für bestimmte therapeutische Schwerpunkte. Es hilft Praxen, Reha-Einrichtungen und Therapiezentren dabei, Trainingsbereiche gezielt nach Körperregion, Bewegungsrichtung und Behandlungsziel aufzubauen.


Wann ist ein KGG- oder MTT-Konzept sinnvoll?

Ein Konzept ist sinnvoll, wenn ein Funktionsbereich nicht nur durch ein Einzelgerät ergänzt, sondern systematisch aufgebaut werden soll. Das gilt zum Beispiel für Hüft- und Knietraining, Schulterrehabilitation oder Wirbelsäulentherapie. Konzepte erleichtern Planung, Geräteauswahl und therapeutische Organisation.


Welche Konzeptbereiche gibt es in dieser Kategorie?

In dieser Kategorie finden sich das König Hüftkonzept, das Hüft- und Kniekonzept, das Schulterkonzept und das Wirbelsäulenkonzept. Die Konzepte decken unterschiedliche Körperregionen und therapeutische Schwerpunkte ab.


Was ist der Unterschied zwischen dem König Hüftkonzept und dem Hüft- und Kniekonzept?

Das König Hüftkonzept konzentriert sich spezifisch auf hüftbezogene Anwendungen und Produkte wie König Hip Flex, König Hip EX, König Hip Fix und König Hip Set. Das Hüft- und Kniekonzept ist breiter angelegt und umfasst gerätegestützte Trainingslösungen für die untere Extremität, darunter Beinbeuger, Beinstrecker, Funktionsstemmen sowie Hüftabduktion, Hüftadduktion und Hüftstreckung.


Für welche Einrichtungen eignen sich diese Konzepte?

Die Konzepte eignen sich für Physiotherapiepraxen, Reha-Einrichtungen, Therapiezentren, Gesundheitszentren, sporttherapeutische Einrichtungen und professionelle MTT-Bereiche. Besonders hilfreich sind sie für Einrichtungen, die gerätegestützte Therapie strukturiert planen oder vorhandene Trainingsflächen fachlich erweitern möchten.


Welche Vorteile bietet ein Schulterkonzept?

Ein Schulterkonzept unterstützt die gezielte Therapie von Schultergürtel, Rotatorenmanschette und Oberkörperfunktion. Es eignet sich für Patientinnen und Patienten mit Bewegungseinschränkungen, muskulären Dysbalancen, Instabilitäten, postoperativen Befunden oder funktionellen Defiziten im Schulterbereich.


Welche Geräte gehören zu einem Wirbelsäulenkonzept?

Ein Wirbelsäulenkonzept kann Geräte für HWS-Extension, HWS-Lateralflexion, HWS-Rotation sowie Rumpfextension, Rumpfflexion, Rumpflateralflexion und Rumpfrotation umfassen. Damit lassen sich zentrale Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule strukturiert trainieren.


Können mehrere Konzepte kombiniert werden?

Ja, mehrere Konzepte können sinnvoll kombiniert werden. Eine Praxis kann zum Beispiel ein Hüft- und Kniekonzept mit einem Wirbelsäulenkonzept verbinden oder Schultergeräte ergänzen. Dadurch entsteht ein breiterer Trainingsbereich für unterschiedliche Indikationen und Patientengruppen.


Worauf sollte man bei der Auswahl achten?

Wichtige Kriterien sind Therapieschwerpunkt, Zielregion, Patientengruppen, Raumgröße, Auslastung, Trainingsziel, Bedienkomfort und Erweiterbarkeit. Entscheidend ist, dass das Konzept zum fachlichen Profil der Einrichtung passt und im Praxisalltag effizient genutzt werden kann.


Eignen sich die Konzepte für medizinische Trainingstherapie?

Ja, die Konzepte eignen sich für medizinische Trainingstherapie, wenn sie fachgerecht geplant und in ein therapeutisches Trainingsprogramm integriert werden. Sie unterstützen kontrollierte Belastungssteigerung, aktive Rehabilitation und strukturiertes Funktionstraining.