Patientenkarteikarten DIN A5
Patientenkarteikarten DIN A5 quer – strukturierte Patienten- und Befunddokumentation
Die SCHUPP Patientenkarteikarten im DIN-A5-Querformat unterstützen eine übersichtliche, systematische und nachvollziehbare Dokumentation von Patienteninformationen, Befunden und Behandlungsverläufen. Die aufklappbaren Karteikarten sind speziell für die papierbasierte Patientenverwaltung konzipiert und eignen sich insbesondere für Physiotherapiepraxen, Krankengymnastik, Ergotherapie, Rehabilitation und weitere therapeutische oder medizinische Einrichtungen.
Eine Besonderheit sind die vorgedruckten anatomischen Abbildungen zur Befunddokumentation. Auf den Körperskizzen können relevante Körperregionen, auffällige Befundstellen oder behandlungsbezogene Beobachtungen markiert und durch schriftliche Angaben ergänzt werden. Dadurch lassen sich textliche Aufzeichnungen und bildliche Befundhinweise miteinander verbinden.
Die aufklappbare Ausführung bietet zusätzliche Schreibflächen für Patientendaten, Behandlungseinträge und individuelle Notizen. Vorgedruckte Tabellen unterstützen die fortlaufende Erfassung von Behandlungsterminen und behandelnden Therapeuten. Ein alphabetisches Register am oberen Rand erleichtert die Einordnung innerhalb einer Patientenkartei.
Die beidseitig bedruckten Klappkarten bestehen aus Kartonpapier und sind in Weiß mit grünem Druck gestaltet. Im zusammengeklappten Zustand entsprechen sie dem handlichen DIN-A5-Querformat. So können umfangreichere Patientenaufzeichnungen auf einer Karte zusammengeführt und platzsparend in einer geschützten Patientenkartei aufbewahrt werden.
Die Verpackungseinheit enthält 100 Patientenkarteikarten und eignet sich damit für die regelmäßige Neuanlage und Ergänzung papierbasierter Patientenakten im Praxisalltag.
Eigenschaften und Besonderheiten
Eigenschaften der SCHUPP Patientenkarteikarten
Die Patientenkarteikarten verbinden eine vorgedruckte Struktur zur Erfassung wichtiger Patientendaten mit Schreibflächen für die individuelle Befund- und Behandlungsdokumentation. Das aufklappbare Format ermöglicht die übersichtliche Zusammenführung unterschiedlicher Informationen.
- DIN A5 im Querformat: Handliches Kartenformat mit Abmessungen von 210 × 148 mm im zusammengeklappten Zustand.
- Aufklappbare Ausführung: Die Klappfunktion schafft zusätzliche Flächen für Behandlungsaufzeichnungen, Befunde und individuelle Notizen.
- Anatomische Abbildungen: Vorgedruckte Körperskizzen unterstützen die bildliche Kennzeichnung von Befunden und relevanten Körperregionen.
- Strukturierte Dokumentationsfelder: Vorgedruckte Bereiche erleichtern die Erfassung von Personalien, Patientendaten und Angaben zum überweisenden Arzt.
- Tabellen für den Behandlungsverlauf: Behandlungstermine und behandelnde Therapeuten können fortlaufend festgehalten werden.
- Platz für individuelle Vermerke: Zusätzliche Schreibflächen ermöglichen ergänzende Angaben zur Behandlung und zum Patientenverlauf.
- Alphabetisches Register: Die Buchstabenkennzeichnung am oberen Kartenrand unterstützt die alphabetische Ordnung der Patientenkartei.
- Beidseitig bedrucktes Kartonpapier: Weiße Karten mit grünem Vordruck für eine klar strukturierte Dokumentation.
- 100 Stück pro Verpackungseinheit: Geeignet als Vorrat für die Neuanlage papierbasierter Patientenkarteien.
Anatomische Abbildungen zur Befunddokumentation
Die aufgedruckten Körperskizzen zeigen unterschiedliche Ansichten des menschlichen Körpers. Sie dienen als Orientierungshilfe, um behandlungsrelevante Stellen oder Beobachtungen direkt in einer anatomischen Darstellung zu kennzeichnen.
So können beispielsweise auffällige Körperregionen, Behandlungsbereiche oder im Rahmen der Untersuchung erhobene Befunde markiert werden. Ergänzende schriftliche Einträge ermöglichen eine genauere Beschreibung.
Die Abbildungen unterstützen damit die Dokumentation, ersetzen jedoch keine vollständige fachliche Befunderhebung oder die erforderlichen schriftlichen Angaben.
Praxisvorteil: Durch die Kombination aus Körperskizzen, Behandlungstabellen und zusätzlichen Notizfeldern können Therapeuten relevante Informationen auf einer gemeinsamen Patientenkarte zusammenführen. Dies unterstützt eine nachvollziehbare Dokumentation bei wiederkehrenden Behandlungen.
Aufbau und Dokumentationsbereiche der Karteikarte
So ist die Patientenkarteikarte aufgebaut
Die beidseitig bedruckte Klappkarte besitzt verschiedene Bereiche, die auf die Erfassung von Patienteninformationen und die Dokumentation therapeutischer Behandlungen ausgerichtet sind.
| Dokumentationsbereich | Inhalt und Verwendung |
|---|---|
| Patientendaten und Personalien | Vorgedruckte Felder für die Zuordnung der Karteikarte zu einer Patientin oder einem Patienten und die Erfassung persönlicher Stammdaten. |
| Angaben zum überweisenden Arzt | Ein vorgesehener Bereich ermöglicht die Dokumentation der entsprechenden ärztlichen Angaben, soweit diese für den Behandlungsfall relevant sind. |
| Alphabetisches Register | Buchstabenkennzeichnung am oberen Kartenrand zur Unterstützung der alphabetischen Einsortierung. |
| Anatomische Körperskizzen | Abbildungen verschiedener Körperansichten zur Markierung und ergänzenden Beschreibung von Befundstellen oder Behandlungsregionen. |
| Behandlungsdokumentation | Vorgedruckte Tabellen zur fortlaufenden Erfassung von Behandlungsterminen und zugehörigen Behandlungseinträgen. |
| Behandelnde Therapeuten | Tabellenbereiche ermöglichen die Zuordnung von Behandlungseinträgen zu behandelnden Personen. |
| Besondere Vermerke und Notizen | Zusätzliche Schreibflächen für ergänzende Beobachtungen, Angaben zum Therapieverlauf und weitere relevante Informationen. |
Vorteile der Klappfunktion
Im geschlossenen Zustand benötigt die Karteikarte nur die Fläche eines DIN-A5-Blattes im Querformat. Durch das Aufklappen werden weitere bedruckte Dokumentationsbereiche zugänglich.
Dadurch können persönliche Stammdaten, Befundinformationen und fortlaufende Behandlungseinträge auf derselben Karte geführt werden. Die verschiedenen Bereiche lassen sich während der Dokumentation einzeln einsehen und ergänzen.
Typische Einsatzbereiche
Typische Einsatzbereiche in Therapie und Praxis
Die SCHUPP Patientenkarteikarten eignen sich insbesondere für Einrichtungen, die Patientendaten und therapeutische Behandlungsverläufe handschriftlich dokumentieren und in einer papierbasierten Kartei verwalten.
| Einsatzbereich | Typische Verwendung | Praktischer Nutzen |
|---|---|---|
| Physiotherapie und Krankengymnastik | Dokumentation von Patientendaten, Befunden, behandelten Körperregionen und durchgeführten Therapieeinheiten. | Körperskizzen und Tabellen unterstützen eine zusammenhängende Dokumentation des Behandlungsverlaufs. |
| Ergotherapie | Schriftliche Erfassung von Ausgangsbefunden, Beobachtungen und fortlaufenden therapeutischen Maßnahmen. | Strukturierte Einträge können die Nachvollziehbarkeit wiederkehrender Behandlungen erleichtern. |
| Rehabilitation | Dokumentation behandlungsbezogener Informationen und Veränderungen im Verlauf mehrerer Therapieeinheiten. | Befundmarkierungen und ergänzende Notizen können gemeinsam auf einer Karte geführt werden. |
| Massage und manuelle Behandlung | Erfassung von Behandlungsbereichen, relevanten Beobachtungen und einzelnen Anwendungsterminen. | Anatomische Abbildungen erleichtern die Zuordnung von Aufzeichnungen zu bestimmten Körperregionen. |
| Osteopathie und Heilpraktikerpraxen | Strukturierte handschriftliche Erfassung von Patientenangaben, Befunden und Behandlungsverläufen. | Die Kombination aus vorgedruckten Bereichen und freien Schreibflächen bietet unterschiedliche Dokumentationsmöglichkeiten. |
| Medizinische Praxen | Ergänzende papierbasierte Erfassung von Patientendaten und behandlungsbezogenen Informationen. | Unterstützt die geordnete Ablage und den Zugriff auf schriftliche Patientenaufzeichnungen. |
Besonders geeignet für wiederkehrende Behandlungen: Wenn Patienten über einen längeren Zeitraum regelmäßig behandelt werden, können die vorgedruckten Tabellen und Notizfelder genutzt werden, um neue Einträge fortlaufend zu ergänzen und den bisherigen Verlauf nachzuvollziehen.
Anwendung und Dokumentation im Praxisalltag
Patientenkarteikarten im Praxisalltag verwenden
Die Klappkarten können unmittelbar bei der Patientenaufnahme angelegt und im weiteren Behandlungsverlauf handschriftlich ergänzt werden. Für eine übersichtliche Dokumentation empfiehlt sich ein einheitliches Vorgehen innerhalb der Praxis.
Schritt für Schritt zur Patientenkartei
- Patientenkarte anlegen: Legen Sie für den jeweiligen Patienten eine Karteikarte an und erfassen Sie die benötigten persönlichen Stammdaten in den vorgesehenen Feldern.
- Weitere Angaben ergänzen: Dokumentieren Sie behandlungsrelevante Informationen und gegebenenfalls Angaben zum überweisenden Arzt in den entsprechenden Bereichen.
- Befund dokumentieren: Nutzen Sie die anatomischen Skizzen, um relevante Körperregionen oder auffällige Befundstellen zu markieren. Ergänzen Sie die Markierungen durch fachlich nachvollziehbare schriftliche Angaben.
- Behandlungen eintragen: Erfassen Sie durchgeführte Behandlungseinheiten in den vorgesehenen Tabellen und ordnen Sie die Einträge den jeweiligen Behandlungsterminen und Therapeuten zu.
- Verlauf ergänzen: Halten Sie weitere Beobachtungen und behandlungsbezogene Veränderungen in den verfügbaren Notiz- und Vermerkfeldern fest.
- Karteikarte ablegen: Ordnen Sie die Karteikarte innerhalb des vorgesehenen Patientenkarteisystems ein und stellen Sie eine geschützte Aufbewahrung sicher.
Befunde nachvollziehbar dokumentieren
Die Körperskizzen können genutzt werden, um die Lage einer behandlungsrelevanten Körperstelle anschaulich darzustellen. Für eine aussagekräftige Dokumentation sollten die Markierungen durch konkrete Angaben ergänzt werden.
Beispielsweise kann eine markierte Region durch eine schriftliche Beschreibung des erhobenen Befundes, des Behandlungsdatums oder der durchgeführten Maßnahme ergänzt werden. Welche Angaben erforderlich sind, richtet sich nach dem jeweiligen Behandlungsfall und den fachlichen Dokumentationsanforderungen.
Behandlungsverlauf fortlaufend ergänzen
Die vorgedruckten Tabellen erleichtern es, Behandlungseinträge in einer wiederkehrenden Struktur festzuhalten. Bei mehreren Behandlungsterminen kann dadurch eine zeitlich nachvollziehbare Übersicht entstehen.
Werden Patienten von unterschiedlichen Therapeuten betreut, ermöglichen die entsprechenden Tabellenbereiche eine Zuordnung der jeweiligen Einträge.
Praxis-Tipp: Legen Sie innerhalb Ihrer Einrichtung einheitliche Regeln für Datumsangaben, Befundkennzeichnungen und handschriftliche Abkürzungen fest. So lassen sich die Karteikarten auch dann nachvollziehen, wenn mehrere Mitarbeitende an der Patientenbetreuung beteiligt sind.
Patientenkartei organisieren und aufbewahren
Organisation einer papierbasierten Patientenkartei
Die aufklappbaren Patientenkarteikarten unterstützen die geordnete Verwaltung schriftlicher Patienteninformationen. Durch das DIN-A5-Format im zusammengeklappten Zustand lassen sich die Karten platzsparend aufbewahren.
Alphabetische Zuordnung
Die Karteikarten besitzen eine alphabetische Registerkennzeichnung am oberen Rand. Diese kann bei der Einordnung in eine nach Nachnamen sortierte Patientenkartei genutzt werden.
Ein einheitliches Ablagesystem erleichtert das Wiederfinden der Karteikarten und unterstützt die tägliche Organisation am Empfang und im Behandlungsbereich.
Papierbasierte und digitale Dokumentation
Die Karteikarten eignen sich für eine rein papierbasierte Patientenverwaltung sowie als ergänzende Dokumentationsunterlage in Einrichtungen mit digitaler Praxisorganisation.
Werden Informationen sowohl schriftlich als auch elektronisch erfasst, sollten die Verantwortlichkeiten und Abläufe eindeutig geregelt sein. So lässt sich vermeiden, dass widersprüchliche oder unvollständige Informationen in unterschiedlichen Dokumentationssystemen entstehen.
Aufbewahrung und Datenschutz
Ausgefüllte Patientenkarteikarten können personenbezogene Daten und besonders schutzbedürftige Gesundheitsinformationen enthalten. Sie müssen daher vor unbefugter Einsicht und unberechtigtem Zugriff geschützt werden.
Die Aufbewahrung sollte in geeigneten, gesicherten Ablagesystemen erfolgen. Beachten Sie die für Ihre Einrichtung geltenden Datenschutzanforderungen und gesetzlichen Aufbewahrungsfristen.
Unbenutzte Karteikarten sollten trocken, sauber und vor Beschädigung geschützt gelagert werden.
Organisationshinweis: Ein regelmäßig überprüftes Ablagekonzept mit klar geregelten Zugriffsberechtigungen hilft dabei, Patientenkarteien geordnet zu führen und vertrauliche Informationen vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Produktdaten
Produktdaten im Überblick
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Artikelnummer | 9456 |
| Produktbezeichnung | Patientenkarteikarten DIN A5 quer |
| Produkttyp | Aufklappbare Patientenkarteikarten |
| Format | DIN A5 quer |
| Formatmaße, zusammengeklappt | 210 × 148 mm |
| Ausführung | Klappkarte, beidseitig bedruckt |
| Material | Kartonpapier |
| Farbgestaltung | Weiß mit grünem Druck |
| Befunddokumentation | Vorgedruckte anatomische Körperabbildungen |
| Weitere Dokumentationsbereiche | Patientendaten, Behandlungstabellen, Therapeutenangaben und Notizfelder |
| Register | Alphabetische Kennzeichnung A–Z |
| Verpackungseinheit | 100 Stück |
| Verwendungszweck | Papierbasierte Patienten-, Befund- und Behandlungsdokumentation |
| Medizinprodukt | Nein, gemäß Produktangabe |
| ECLASS 11.1 | 24292403 |
| Hersteller | Schupp GmbH & Co. KG |
Lieferumfang: 1 Verpackungseinheit mit 100 aufklappbaren Patientenkarteikarten im DIN-A5-Querformat.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Häufige Fragen zu den SCHUPP Patientenkarteikarten
Wie viele Patientenkarteikarten sind in einer Packung enthalten?
Eine Verpackungseinheit enthält 100 aufklappbare Patientenkarteikarten im DIN-A5-Querformat. Es handelt sich um vollständige Klappkarten, nicht um einzelne lose Dokumentationsblätter.
Sind die Patientenkarteikarten aufklappbar?
Ja. Die Karten sind als Klappkarten ausgeführt. Im geschlossenen Zustand besitzen sie das DIN-A5-Querformat. Nach dem Aufklappen stehen zusätzliche Dokumentationsflächen mit vorgedruckten Tabellen, Körperskizzen und Bereichen für ergänzende Angaben zur Verfügung.
Welche Patientendaten können dokumentiert werden?
Die Karteikarten bieten vorgedruckte Bereiche für Personalien und Patienteninformationen sowie Angaben zum überweisenden Arzt. Darüber hinaus sind Flächen für die fortlaufende Behandlungsdokumentation, Therapeutenangaben, Befundmarkierungen und individuelle Notizen vorhanden.
Welche Funktion haben die anatomischen Abbildungen?
Die vorgedruckten Körperskizzen ermöglichen es, relevante Körperregionen und Befundstellen bildlich zu kennzeichnen. Dies kann beispielsweise bei der Dokumentation von behandelten Bereichen oder auffälligen Untersuchungsergebnissen hilfreich sein. Ergänzende schriftliche Angaben sollten die Markierungen erläutern.
Können mehrere Behandlungstermine auf derselben Karte dokumentiert werden?
Ja. Die Karteikarten besitzen Tabellen zur fortlaufenden Erfassung von Behandlungsterminen und den zugehörigen Therapeuten. So können mehrere Behandlungseinheiten eines Patienten zusammenhängend dokumentiert werden. Wie viele Einträge tatsächlich möglich sind, hängt vom Umfang der jeweiligen Angaben ab.
Sind die Karteikarten für Physiotherapiepraxen geeignet?
Ja. Die Patientenkarteikarten eignen sich insbesondere für Physiotherapie und Krankengymnastik. Die Kombination aus anatomischen Abbildungen, Behandlungstabellen und Notizfeldern unterstützt die schriftliche Erfassung von Befunden und Behandlungsverläufen. Sie können auch in anderen therapeutischen und medizinischen Einrichtungen verwendet werden.
Aus welchem Material bestehen die Patientenkarteikarten?
Die aufklappbaren Karteikarten bestehen aus Kartonpapier und sind weiß mit grünem Druck gestaltet. Sie sind beidseitig bedruckt und für die handschriftliche Dokumentation vorgesehen.
Können die Karten in einer alphabetisch sortierten Patientenkartei verwendet werden?
Ja. Die Karten besitzen eine alphabetische Registerkennzeichnung am oberen Rand. Diese erleichtert die Orientierung bei einer entsprechenden Sortierung. Prüfen Sie für die Verwendung in vorhandenen Karteikästen oder Ablagesystemen die benötigten Innenmaße und das DIN-A5-Querformat.
Können die Karteikarten eine digitale Patientenakte ersetzen?
Die Karteikarten dienen der papierbasierten Erfassung und Aufbewahrung von Patienteninformationen. Ob diese Form der Dokumentation im jeweiligen Anwendungsbereich ausreicht, hängt von den fachlichen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen der Einrichtung ab. Eine digitale Schnittstelle oder automatische Datenübertragung ist nicht Bestandteil der Karteikarten.
Wie sollten ausgefüllte Patientenkarteikarten aufbewahrt werden?
Ausgefüllte Karteikarten können vertrauliche Patienten- und Gesundheitsdaten enthalten. Sie sollten daher in einem geeigneten, vor unbefugtem Zugriff geschützten Ablagesystem aufbewahrt werden. Die geltenden Datenschutzanforderungen und gesetzlichen Aufbewahrungsfristen sind zu berücksichtigen. Nicht mehr aufbewahrungspflichtige Unterlagen müssen datenschutzgerecht vernichtet werden, sobald keine anderweitigen Aufbewahrungsgründe mehr bestehen.
Wichtige Hinweise zur Dokumentation und Aufbewahrung
- Fachgerechte Dokumentation: Die Patientenkarteikarten sind Organisations- und Dokumentationsmittel. Die Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit der Eintragungen liegen in der Verantwortung der dokumentierenden Fachperson.
- Befundabbildungen: Die anatomischen Darstellungen dienen der unterstützenden Befunddokumentation. Sie ersetzen keine fachliche Untersuchung oder die erforderliche schriftliche Dokumentation.
- Lesbarkeit: Eintragungen sollten vollständig, eindeutig und dauerhaft nachvollziehbar erfolgen. Korrekturen müssen entsprechend den für die Einrichtung geltenden Dokumentationsanforderungen vorgenommen werden.
- Datenschutz: Ausgefüllte Karteikarten können besonders schutzbedürftige Gesundheitsdaten enthalten. Schützen Sie diese vor unbefugter Einsicht, Verlust und unberechtigter Weitergabe.
- Aufbewahrungsfristen: Beachten Sie die für Ihre Berufsgruppe und Einrichtung geltenden gesetzlichen und gegebenenfalls vertraglichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten.
- Geschützte Lagerung: Unbenutzte Karteikarten trocken, sauber und vor Beschädigungen geschützt lagern. Ausgefüllte Patientenkarteien in einem gesicherten Ablagesystem aufbewahren.
- Entsorgung: Patientenkarteikarten mit personenbezogenen Angaben dürfen nicht ungeschützt im allgemeinen Papierabfall entsorgt werden. Nach Ablauf der maßgeblichen Aufbewahrungsfristen und bei Wegfall sonstiger Aufbewahrungsgründe sind sie datenschutzgerecht zu vernichten.
| Medizinprodukt | nein |
|---|---|
| Eclass 11.1 | 24292403 |
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| Produktbereich | Art | Bezeichnung | Sprache | Dateityp | Größe |
|---|
72280 Dornstetten/Deutschland

Herstellerbeschreibung
Schupp GmbH & Co. KG – Ihr Partner für hochwertige Therapie- und Praxisbedarf Die Schupp GmbH & Co. KG ist ein renommiertes Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung hochwertiger Produkte und Lösungen für die Gesundheits- und Therapiebranche spezialisiert hat. Mit einem breiten Sortiment, das von medizinischen Hilfsmitteln über therapeutische Geräte bis hin zu Lehrmaterialien reicht, erfüllen wir die Anforderungen von Fachleuten in der Physiotherapie, Ergotherapie, Rehabilitation und anderen medizinischen Bereichen. Seit unserer Gründung haben wir uns einen Namen für Qualität und Zuverlässigkeit gemacht. Dabei legen wir großen Wert auf die Auswahl von Produkten, die höchste Standards in den Bereichen Sicherheit, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit erfüllen. Durch enge Zusammenarbeit mit führenden Herstellern und Lieferanten stellen wir sicher, dass immer die neuesten Technologien und Trends im Gesundheitswesen berücksichtigt werden. Wir bieten nicht nur Produkte, sondern auch umfassende Beratung und Unterstützung für Fachkräfte, um sicherzustellen, dass jeder Kunde die optimale Lösung für seine Bedürfnisse findet. Unsere Mission ist es, Therapeuten und medizinischem Fachpersonal dabei zu helfen, ihre Patienten bestmöglich zu unterstützen und die Qualität der Behandlung zu verbessern. Bei der Schupp GmbH & Co. KG steht der Mensch im Mittelpunkt – sowohl unsere Kunden als auch die Patienten.
